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Aufenthaltsverbot

Gegen dich kann ein Aufenthaltsverbot erlassen werden, wenn anzunehmen ist, dass dein weiterer Aufenthalt in Österreich die öffentliche Ruhe, Ordnung und Sicherheit gefährdet.

Ein Aufenthaltsverbot kann verhängt werden:

  • Bei einer Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe
  • Bei Wiederholungstäterschaft
    (Vorbestrafung)
  • Bei wiederholten Verwaltungsübertretungen
    Straßenverkehrsordnung, Sicherheitspolizeigesetz, Versammlungsgesetz, Meldegesetz, Ausländerbeschäftigungsgesetz
  • Bei einer Verurteilung wegen »Schlepperei«
  • Bei unrichtigen Angaben zur Person,
    zum Zweck des Aufenthaltes
    und zur Dauer des Aufenthaltes
  • Bei fehlenden Mitteln zur Deckung des Lebensunterhaltes
  • Schwarzarbeit
  • Aufenthaltsehe, Aufenthaltsadoption
  • Wiedereinreise ohne Visum nach Ausweisung
  • Angehörigkeit zu einer kriminellen Organisation oder terroristischen Vereinigung

Wird ein Aufenthaltsverbot gegen dich verhängt, musst du Österreich verlassen. Du darfst solange nicht mehr zurückkommen wie durch das Aufenthaltsverbot festgelegt (z.B. 10 Jahre).

Vor der Abschiebung ist es möglich,
dass du in Schubhaft genommen wirst.

Du solltest in dieser Situation auf alle Fälle Kontakt mit einer Sozialeinrichtung, der AusländerInnenberatungsstelle oder einem Rechtsanwalt aufnehmen. Es sollte nichts unversucht bleiben, um deinen Aufenthalt in Österreich zu sichern!




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